Nutzung der Ergebnisse

Das erklärte Ziel der IFES-Evaluationen besteht darin, mit einer hohen Durchführungs- und Produktqualität eine gute Grundlage für die Nutzung der Evaluationsergebnisse durch Schulen und Kantone zu legen.

Basis aller Nutzungsprozesse bildet der im Evaluationsbericht festgehaltene Ist-Zustand. Die Sicherung und Offizialisierung von (schon vorhandenem wie auch neuem) Wissen durch ein unabhängiges externes Team ist eine der basalen Aufgaben der Externen Schulevaluation.

Der im Evaluationsbericht offizialisierte Befund kann der Schule nach aussen als Grundlage für die Rechenschaftslegung gegenüber dem Kanton und der Öffentlichkeit dienen. Nach innen kann er – gestützt auf die im Bericht formulierten Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen – für Schulentwicklungsprozesse genutzt werden.

Der Kanton begleitet und verstetigt die Umsetzung durch einen systematischen Einbezug der Evaluationsergebnisse in die Führungsprozesse.

Mittelfristig trägt die periodisch durchgeführte Externe Evaluation dazu bei, dass die Schulen ihre Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung funktional und effektiv sicher stellen und dass die kantonalen Minimalvorgaben für das Qualitätsmanagement eingehalten werden.

Im rechts als PDF verfügbaren Text Rolle, Praxis und Nutzung der Externen Schulevaluationen auf der Sekundarstufe II der Deutschschweiz werden diese Überlegungen vertieft und in einen grösseren Kontext gestellt (15 Seiten).